Das ist keine religiöse Meinungsäußerung, sondern beruht auf empirische Erkenntnisse
           Das ist keine religiöse Meinungsäußerung, sondern beruht auf empirische Erkenntnisse

 

Atheismus steht für Niedergang

Das ist keine religiöse Meinungsäußerung,

sondern beruht auf empirische Erkenntnisse

Atheismus beginnt mit dem hinterfragen der bewährten, ethischen Werte

• Damit wird der moralische Verfall der Gesellschaft in Gang gesetzt

• Je nach Verfall der Gesellschaft verabschiedet sich Nachhaltiger Erfolg

 

 

Die empirische Erkenntnis "Atheismus steht für Niedergang" steht für den moralischen und dem daraus folgenden wirtschaftlichen Niedergang. Atheismus beginnt mit dem hinterfragen der bewährten, ethischen Werte. Damit wird der moralische Verfall der Gesellschaft in Gang gesetzt, weil der Zeitgeist all diese bewährten, ethischen Werte, die uns von der Bibel gegeben sind, nach und nach demontieren darf. Je weniger man sich aber an der Bibel orientiert, umso mehr gehen Vernunft, Fairness, Loyalität, Eigenverantwortung, Barmherzig-keit verloren und Realitätsverweigerung, Hochmut, Gier, Neid, List und Tücke nehmen deren Plätze ein. Damit wiederum setzt der wirtschaftliche Niedergang ein, denn mit Realitätsverweigerung, Hochmut, Gier, Neid, List und Tücke verabschiedet sich letztlich jeglicher Nachhaltige Erfolg. Trotzdem wird, von der UN von langer Hand vorbereitet (siehe Agenda 2021 und Agenda 2030), genau dieser Prozess in Europa umgesetzt. Dabei wird unser biblisches Fundament durch Atheismus ersetzt. Wir werden darum immer mehr von Ideologien regiert. Die Folgen der Realitätsverweigerung und die Folgen von Hochmut, Gier, Neid, List und Tücke sind mittlerweile fatal und auch in Deutschland unübersehbar (siehe Pkt. 7 unten auf dieser Seite). Deutschland treibt mit seinem maßlosen Liberalismus ins Chaos und mit seiner öko-sozialistischen Denke in den Bankrott.

 

Was für Deutschland gilt, gilt für Jedermann und Jedefrau,

wenn sie Atheismus leben

 

Damit die Aussage Atheismus steht für Niedergang ein reales, nachprüfbares Beispiel wird, habe ich es auf Deutschland bezogen. Aber was für Deutschland gilt, gilt für Jedermann und Jedefrau, wenn sie Atheismus leben. Und weil Atheismus demonstrativ prahlerisch gelebt wird, ist das Umfeld von Atheisten für Atheismus besonders empfänglich. Das Umfeld sind z. B. Gemeinde, Schule, Gymnasium, sind Kindergarten, Alten- und Pflegeheim, sind Stadt, Universität, Krankenhaus, sind politische Parteien, Medienhäuser, Banken, Konzerne, sind mittelständische und Familienunternehmen, sind DFB, Bundesligaklubs, Vereine, etc. etc.

 

Wegen ihrer ideologischen Nächstenliebe befinden sich die Amtskirchen seit Jahrzehnten im Niedergang

 

Sogar die Amtskirchen zählen zum Umfeld. U. a. haben auch sie bereits vor Jahrzehnten dem Zeitgeist die Tür geöffnet. Heraus kam eine ideologische Nächstenliebe, deretwegen sie sich seitdem im Niedergang befinden. 

  • Der Zeitgeist sucht seit 200 Jahren nach einer atheistischen Formel (Ideologie) für Nachhaltigen Erfolg
  • Derzeit sind wir per Neuer Weltordnung (Migrationspakt) auf dem Weg in eine öko-sozialistische Diktatur
  • Im Grunde läuft alles auf die Abschaffung des Christentums hinaus
  • Und die Amtskirchen nicken all das offensichtlich ab
  • Wir verweigern die Realität, dass Nachhaltigkeit auch in Politik und Wirtschaft nur mit den Kernaussagen der Bibel realisierbar ist. Und Kernaussagen der Bibel sind für mich: Vernunft, Fairness, Loyalität, Eigenverantwortung, Barmherzigkeit

Angefangen hat alles im 19. Jahrhundert

 

Angefangen hat alles im 19. Jahrhundert mit der sogenannten "Auf-klärung". Seitdem wird unsere Zeit von Unglauben (Materialismus, Anti-Supranaturalismus etc.) und den Ideologien Sozialismus, Liberalismus, Konservatismus geprägt. 

Es gibt keine atheistische Formel  (Ideologie) für Nachhaltigkeit, Nachhaltigen Erfolg, nachhaltige Soziale Gerechtigkeit

 

Die Aufklärer sind seit 200 Jahren auf der Suche nach einer atheistischen Formel (Ideologie) für Nachhaltigen Erfolg. Jetzt versucht es die UN mit einer Neuen Weltordnung, besser bekannt als Migrationspakt. Diese Welt-ordnung beruht auf der Langzeitstrategie der früheren Sowjetunion die u. a. darauf abzielt, unter dem Deckmantel des Umweltschutzes gegen das marktwirtschaftliche Unternehmertum des Westens vorzugehen. Diese Weltordnung steht, wie die Langzeitstrategie der früheren Sowjetunion, für Planwirtschaft und regulierter Lebensart.

   Der Zeitgeist will auch nach 200 Jahren immer noch nicht glauben, dass es keine atheistische Formel (Ideologie) für Nachhaltigkeit, Nachhaltigen Erfolg, nachhaltige Soziale Gerechtigkeit gibt.

Die Linken in Politik und Medien sind mit indirekter Unterstützung der Amtskirchen mit aller Macht am Werk, die Neue Welt-ordnung trotz der negativen Erfahrungen mit Planwirtschaft und regulierter Lebens-art in den Ostblockstaaten (Sowjetunion, Polen, DDR, Tschechoslowakei, Ungarn, Bulgarien und Rumänien) umzusetzen. Die indirekte Unterstützung der Amtskirchen erfolgte und erfolgt durch deren ideologische Interpretierung der Nächstenliebe. Sie reduzierten das christliche Gebot der Nächsten-liebe mit den Bedingungen Fairness und Eigenverantwortung von Liebe deinen Nächsten wie dich selbst auf ein ideologisches Liebe deinen Nächsten. Das klingt nach sozialer Gerechtigkeit, ist aber extrem unfair. Und mit dieser hinterlistigen Unfairness waren sie mit den Linken in Politik und Medien erfolgreich, das meine ich aber im negativen Sinn: Aus unserem Sozialstaat* wurde bereits ein Wohlfahrts-/Versorgungs-staat*, der sich logischer Weise immer höher verschulden muss.

 

*) Der Sozialstaat verfolgt das Ziel, dem Menschen insbesondere in unverschuldeten Notlagen, die aus eigener Kraft nicht mehr bewältigt werden können, zur Seite zu stehen und darüber hinaus durch lang-fristig angelegte Maßnahmen diesen Notlagen vorzubeugen (Subsidiarität), während der Wohlfahrtsstaat weiter reichende Maßnahmen zur Steigerung des sozialen, materiellen und kulturellen Wohlergehens seiner Bürger ergreift.

Ist Ihnen bekannt, dass 46,6 % der

Politikjournalisten links stehen?

 

Ist Ihnen bekannt, dass lt. einer Umfrage 46,6 % der Politikjournalisten links ste-hen? Sie wählen DIE GRÜNEN, SPD und DIE LINKE. D. h. im Klartext: 46,6 % der Politikjournalisten schreiben oder reden dem Sozialismus aufgrund ihrer Orientierung an Weltanschauungen das Wort, denn DIE GRÜNEN stehen für eine Weltanschauung bestehend aus einer Mischung von Natur-religiosität, östlichen Religionen (Hinduismus und Buddhismus) und einer neomarxistischen Gesellschaftssicht, die SPD sieht sich als linke Volks-partei mit marxistischer Gesellschaftssicht und DIE LINKE steht für einen demokratischen Sozialismus. Dabei haben DIE GRÜNEN mit 26,9 % den höchsten Zuspruch. Lediglich 9 % der Politikjournalisten sehen in der Union ihre politische Heimat. Und diese Einseitigkeit spiegelt sich in den Medien-Produkten wider, die der Leser bzw. Zuschauer tagtäglich vorge-setzt bekommt. Weitere Infos dazu unter Pkt. 11 auf dieser Seite.

Seit September 2018 wurden insgesamt 21 Petitionen gegen den "Migrationspakt" der UNO beim Petitionsausschuss des Bundes-tages eingereicht. Am 21. November 2018 wurde eine der eingereichten Petitionen stellvertretend für alle veröffentlicht. Die Petition wurde unter der Nummer 85565 und mit dem Titel: "Vereinte Nationen (UNO) - Global Compact for Migration vom 01.11.2018" veröffentlicht.

 

Sehen Sie dazu auch  https://www.geolitico.de/2018/11/15/der-un-migrationspakt-in-der-ard/ sowie https://www.geolitico.de/2018/11/27/juristen-zerpfluecken-un-migrationspakt/ und https://www.geolitico.de/2018/05/12/un-wollen-migration-ohne-grenzen/ .

Lesen Sie hierzu auch den Artikel der Publizistin Inge M. Thürkauf v. Sept.2016 im St. Athanasius-Boten, Seiten 11-12 unter: https://www.athanasiusbote.de/wp-content/uploads/2017/11/athanasius-nr-30.pdf 

Inhaltsverzeichnis:

1.    Ist-Zustand

       1.1 UNO globalisiert

       1.2 Agenda 2021

       1.3 Agenda 2030

2.    Es sollen jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt in Europa aufgenommen werde

       2.1 Weder Regierungen noch Institutionen dürfen die Flüchtlingsströme behindern

       2.2 "Frau Merkel hat mich eingeladen"

3.    Schulden, Schulden, Schulden

4.    Die Kath. Kirche ist für diese Entwicklung hauptverantwortlich

   4.1 Im Grunde läuft alles auf die Abschaffung des christlichen Glaubens hinaus

   4.2 Christliche Nächstenliebe ist kein dümmliches Geben, ist keine sozialistische Nächstenliebe,           sondern Hilfe zur Selbsthilfe

   4.3 Die Amtskirchen hätten die Bibel nie unlogisch interpretieren dürfen

       5.    Auch die Neue Weltordnung kann nicht für Nachhaltigkeit stehen

       5.1 Wenn man die Empirie bemüht, ist deren Ergebnis ernüchternd

       5.2 Das verbrämte Menschenbild der Gesellschaft 

6.    Es ist grob fahrlässig, "Religionen" zu verharmlosen

7.    Auch bei den Eliten etablierte sich eine Realitätsverweigerung

8.    Eine Wende kann vorerst nur in einzelnen Unternehmen erfolgen

9.    Ist Ihnen bekannt, dass 40 % der Medienleute "Grüne" sind?

10.  Wir leben in einem marianischen Zeitalter

11.  Wir bringen Nachhaltigkeit nicht mit der Bibel in Verbindung       

       11.1 Kommunismus/Sozialismus haben auf ganzer Linie versagt und werden auch in Zukunft auf

              ganzer Linie versagen, weil… 

       11.2 Es ist von größter Bedeutung, woran sich Jedermann und Jedefrau orientieren

 

 

1.1 UNO globalisiert

Gemäß den Agenden 2021 und 2030 der UN/UNO - die zurzeit mächtigste Organisation der Welt - soll die Welt zu einem einzigen grenzenlosen Markt umgewandelt und alle Kulturen, Religionen, Sprachen, Sitten und Gebräuche gleich-geschaltet werden. Um das zu erreichen wurden / werden die Bürger – vor allem der westlichen Welt – mit neuen Sys-temen konfrontiert, die eine fortschreitende Veränderung des gesamten Lebensstils der Gesellschaft zur Folge hat. In den 1970er Jahren wurde die westliche Welt vom sogenannten Paradigmenwechsel des New Age (dem Neuen Zeitalter) überrollt, fand dann seine Fortsetzung in der Ideologie von Gender Mainstreaming und der massiv vorangetriebenen Multikultur und erhält in der Gegenwart seinen vorläufigen Abschluss in den Agenden 2021 und 2030. Gehen Sie hierzu auch auf die Seiten 11-12 des nachstehenden Links:

 https://www.athanasiusbote.de/wp-content/uploads/2017/11/athanasius-nr-30.pdf 

1.2 Agenda 2021

Das vorgeschobene Ziel der Globalisierung ist, den Frieden in der Welt zu sichern. Seit dem ersten Weltkrieg streben die Präsidenten der USA eine globale Ordnung unter der Führung Amerikas an, denn Globalisierung, so Henry Kissinger, ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.

      An der Wiege der Neuen Weltordnung steht das moderne Geldsystem, steht die Kontrolle über die Zentralbanken und über die ganze Zinspolitik. Die Sprache der neuen Führer ist deutlich: Nationen, Regierungen oder Grenzen sind obsolet. Auch nationale und territoriale Sonderinteressen sind nicht mehr von Bedeutung, ebenso wenig kulturelle religiöse und sittliche Wertvorstellungen. Auch ist es gleichgültig, wer das Amt des amerikanischen Prä-sidenten oder des deutschen Bundeskanzlers innehat. Das einzige, was zählt, ist ein weltweites Geldein-heitssystem, das dann automatisch Macht über die Völker und Nationen ausübt, die letztendlich auch keine Rolle mehr spielen werden.  

      Amerika fühlt sich berufen, der Welt globale Spielregeln auch für die neue Weltwirtschaftsordnung vorzulegen. Eine dieser Spielregeln ist die schon seit Jahrzehnten vorbereitete grüne Religion der nach-haltigen Entwicklung, die vom Rothschild-Agenten Maurice Strong, zusammen mit der von Michael Gorbatschow und Steven Rockefeller verfassten Erd-Charta bei der Rio Weltgipfel-Konferenz 1992 als die Agenda 21 vorgestellt wurde. Basis dieses Konzepts ist das Programm der Sozialistischen Internati-onalen.

      Ein zentraler Punkt der Brasilien-Weltgipfel-Konferenz war die Forderung Gorbatschows, das Thema „Umweltschutz und Entwicklung“ in das Programm aufzunehmen, als Vorbereitung eines internationalen Kodes ökologischer Ethik, der dazu dienen soll, das Leben im 21. Jahrhundert nach neuen Gesetzen auf-zubauen. Die Agenda 21 enthält nun diese neuen Gesetze, d. h. die Pläne für die „Einrichtung eines nachhaltigen Eine-Weltstaates unter korporativer Eine-Welt-Regierung mit Planwirtschaft und regulierter Lebensart“, wie sie aus dem kommunistischen Sowjetsystem bekannt ist. Diese Gesellschaft der künftigen Neuen Weltordnung ist in der Agenda 21 bis ins kleinste Detail geplant, bis hin zur er-zwungenen Verstädterung mit Entleerung der Landgebiete, die zu Wildnissen ohne Zutritt für Menschen werden sollen, um die darin enthaltenen Bodenschätze ausbeuten zu können. Ferner geht es um eine welt-weite Umerziehung durch die Agenda 21 und außerdem um die Dezimierung der Menschheit, um welt-weite Energieverknappung, Einschränkung des Individualverkehrs, Senkung des westlichen Lebensstan-dards, eine gewollte Verarmung der westlichen Welt zugunsten der Dritten Welt, Änderung der Ernäh-rungsmuster (Verringerung des nationalen Fleischverbrauches als Solidarität mit den weniger entwic-kelten Ländern, d. h. Fleischverzehr der Deutschen soll um 30 %, der Eierverbrauch um 20 % und der Milchkonsum um 10 Prozent reduziert werden, daher die Propagierung der neuen Ernährungsweise, ge-nannt Vegan), Verstaatlichung der Wirtschaft, internationale Umverteilung. Im gesamten gesehen ist es ein Frontalangriff auf die Wirtschafts- u. Lebensweise des Westens. CO2, Klimawandel, Verschmutzung von Flüssen und Grundwasser, unersättlicher Konsumismus sind ebenfalls die großen Themen, die der Mensch nachhaltig überdenken müsse in seinem Umgang mit der Natur. Gehen Sie hierzu auch auf die Seiten 11-12 des nachstehenden Links:

https://www.athanasiusbote.de/wp-content/uploads/2017/11/athanasius-nr-30.pdf 

1.3 Agenda 2030

Im September 2015 wurde als Nachfolgerin der Agenda 21, die Post-2015-Agenda, auch Agenda 2030 genannt, am UNO-Nachhaltigkeitsgipfel in New York vorgestellt. Dort hat sich die gesamte Staatengemeinschaft zu ihren umfassenden Entwicklungszielen bis 2030 bekannt. Im Gegensatz zur Agenda 21, die sich in erster Linie auf die Umwelt konzentriert, liefert die Agenda 2030 eine Vorlage zur Über-nahme des gesamten Planeten. Sie präsentiert dazu 17 nach-haltige Entwicklungsziele und 169 Einzelziele. Die fünf be-merkenswertesten und erstaunlichsten Ziele sollen hier genannt werden:

  • Ziel 1: bis 2030 "die Armut in allen Formen und überall beenden."
  • Ziel 2: bis 2030 "den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern."
  • Ziel 3: bis 2030 "ein gesundes Leben für Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohl-ergehen fördern."
  • Ziel 4: bis 2030 "inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern".
  • Ziel 5: "Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen".

Die aktuelle Weltbevölkerungszahl beträgt in etwa 7,5 Milliarden. Darum spricht die Agenda 2021 auch von einer Dezimierung der Weltbevölkerung. Nach Meinung der Eliten kann es nur einen Weg geben, um "unsere Welt bis 2030 in einen besseren Ort" zu verwandeln: Es muss alles streng reguliert und kontrol-liert werden, was die Menschen denken, sagen und tun. Als Zusammenfassung könnte man sagen: Wir sind auf dem Weg in eine ökosozialistische Diktatur., die jeden einzelnen Menschen vorzuschreiben gedenkt, wie er zu leben und zu arbeiten hat und das Pikante daran ist, es geschieht weitgehend un-bemerkt von der Öffentlichkeit. Wo sind hier die Medien? Sehen Sie hierzu Pkt. 11: Ist Ihnen bekannt, dass 40 % der Medienleute "Grüne" sind?

 

Den kompletten Artikel finden Sie: https://www.athanasiusbote.de/wp-content/uploads/2017/11/athanasius-nr-30.pdf

 

2.  Es sollen jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten                          Welt in Europa aufgenommen werden

 

              2.1 Weder Regierungen noch Institutionen dürfen die Flüchtlingsströme behindern

Wir steuern in eine öko-sozialistische Dik-tatur. Auf unser Land und auf die anderen westlichen Länder kommen daher weitere einschneidende Veränderungen zu. Nach dem sogenannten Paradigmenwechsel des New Age (dem Neuen Zeitalter), der Ideo-logie von Gender Mainstreaming und der massiv vorangetriebenen Multikultur folgt als Nächstes die Gleichschaltung aller Län-der der Erde und zwar durch die Ver-mischung der Rassen. Darum sollen jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt in Europa aufgenommen werden. Dabei ist es niemandem erlaubt – weder Regierungen noch Institutionen - die Flüchtlingsströme zu behindern. Ferner sollen Landesgrenzen eingeebnet, nationale Werte und Gebräuche sowie traditionelle Religionen abgeschafft werden.

 

2.2 "Frau Merkel hat mich eingeladen"

 

Die Mehrheit der Länder in der EU und dabei besonders Deutschland mit der frechen Willkommenskultur von Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Spitze sind offensichtlich davon überzeugt, dass die Vermischung der Rassen, die Einebnung der Landesgrenzen, die Abschaffung der nationalen Werte, Gebräuche und Religionen  etwas Vernünftiges sind. Darum unterstützen die Mehrheit der Länder in der EU und allen voran Frau Merkel dieses Vorhaben. Stellt sich jemand dagegen, dann wird er von den Befürwortern als Bedrohung der EU an den Pranger gestellt. Den Begriff „Neue Weltordnung“ traut man sich in diesem Zusammenhang noch nicht zu verwenden, was auch nicht notwendig ist, da die EU als kleineres Modell der Neuen Weltordnung gedacht ist.

     Keiner der Befürworter erkennt das Drohpotential, das in Religionen, genauer gesagt in Weltan-schauungen steckt. Außerdem haben die Befürworter offensichtlich kein realistisches Menschenbild, denn sie realisieren nicht, dass Menschen zutiefst egoistisch sind und bei Bedrohung ausrasten. So empfinden Menschen andere Menschen schon als Bedrohung, die bedingungslos unterstützt werden, weil diese Unterstützung Geld, viel, viel Geld kostet, Geld, das wir nicht haben und wofür wir weitere Schulden machen oder mit Einbußen rechnen müssen.

       Es ist unglaublich, was wir uns alles gefallen lassen. Wie lange sitzen wir noch im Biergarten? Gott sei Dank gibt es das christlich geprägte Nachbarland Österreich, das sich mit logischen Argumenten gegen die Einwanderungsströme wehrt. Sehen Sie hierzu auch das Buch "Frau Merkel hat mich eingeladen"!? von Herbert Stettberger (Hg.), herausgegeben im LIT Verlag (www.lit-verlag.de).

3. Schulden, Schulden, Schulden

In unserem Land haben sich zwei große, egoistische, mone-täre Gesellschaftsgruppen gebildet: Die Ellenbogen-Gesell-schaft und die Neid-Gesellschaft. Die Ellenbogen-Gesell-schaft hat sich im Geschäftsleben durchgesetzt und verdient dort ihr Geld. Die Neid-Gesellschaft hat sich für den be-quemen Weg entschieden und versucht über den Wohlfahrts- / Versorgungsstaat ans Geld zu kommen. Trotz der vorder-gründigen Unterschiedlichkeit haben beide Gesellschafts-gruppen eine Gemeinsamkeit: Sie spotten der Fairness, denn die Ellenbogen-Gesellschaft rechnet bei Erfolgslosigkeit mit der Rettung durch den Wohlfahrts- / Ver-sorgungsstaat und die Neidgesellschaft lebt mehr oder minder direkt vom Wohlfahrts- / Versorgungsstaat, den wir mit ständig neuen Schulden finanzieren.

Diese Schulden haben eine gigantische Höhe erreicht. Lt. Rheinischen Merkur aus dem Jahr 2010 lagen die Schulden des Bundes, der Länder, Städte und Gemeinden samt nicht gedeckter Renten-, Pensions- und sonstiger Ansprüche hochgerechnet bei 75-80.000,- € / Kopf. Bei einer Zunahme dieser Schulden um 3%/Jahr liegen diese Schulden heute, d. h. im September 2019 in der Größenordnung von 100.000 € / Kopf. Das sind in Summe 8,0 Billionen €. Dazu kommt noch die Verschuldung der Privat-Haushalte. Und das ist nicht das Ende der Fahnenstange. Prognostiziert wird für die nächsten Jahrzehnte eine Schulden-zunahme von über 3 % pro Jahr. Und dazu kommen noch die Bürgschaften für Banken und Staaten. 

4. Die Kath. Kirche ist für diese Entwicklung hauptverantwortlich

Für die Gesellschaft ist Kirche und Bibel dasselbe. Dabei macht man keinen Unterschied zwischen Kirche und Amts-kirche. Wenn also die Amtskirchen das christliche Gebot „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ auf ein  „Liebe dei-nen Nächsten“ reduzieren, wird das als Aussage der Bibel verstanden. Eine solche Aussage ist jedoch fatal, weil der Unterschied gravierend ist, denn „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ steht für einen fairen Sozialstaat und „Liebe dei-nen Nächsten“ für einen Wohlfahrts-/Versorgungsstaat“, d. h. für Sozialismus und Liberalismus. Beides aber wird von der Bibel nicht  legitimiert.

  • Es ist daher von den Amtskirchen unverantwortlich, die faire christliche Nächstenliebe auf eine ideologische Nächstenliebe zu reduzieren, zumal die Kath. Kirche die Unfehlbarkeit beansprucht. Denn damit wird der Eindruck erweckt, dass Sozialismus und Liberalismus nicht falsch sein kön-nen, auch wenn alle empirischen Parameter dagegensprechen. Wir haben mittlerweile Schulden in gigantischer Höhe, die Gesellschaft gerät immer mehr aus den Fugen und die Kirchen werden immer leerer. Das Land treibt in den Bankrott und mit seinem ungebremsten Liberalismus ins Chaos. Aus Weihnachten wurde ein Weihnachtsmann mit Zipfelmütze, unsere Werte haben sich auf Fressen-Saufen-Sex und Nabelfreiheit reduziert, wir frönen dem Frauen-Kult (Die Zukunft ist weiblich), tolerieren das Outing der Homosexuellen und finden Selbstverwirklichung fortschritt-lich (Allein-Erziehende, Singles, Wilde Ehen). Die damit verbundenen Ehe-Scheidungen nehmen wir als Kollateralschäden in Kauf. Und die Bedingungen an die Neid-Gesellschaft wurden schon fast gegen Null gefahren. Angestrebt wird das Grundeinkommen ohne Arbeit.
  • Was versteht man eigentlich konkret unter Nächstenliebe? Die Bibel formuliert das in Lk 10,25-37. Lt. Wikipedia wird Nächstenliebe als ein helfendes Handeln für andere Menschen bezeichnet. „Liebe“ beinhaltet hier jede dem Wohl des Mitmenschen zugewandte aktive, uneigennützige Ge-fühls-, Willens- und Tathandlung, nicht unbedingt eine emotionale Sympathie. Der „Nächste“ kann jeder Mensch in einer konkreten Notlage sein, der einem begegnet.
  • Das Gebot der Nächstenliebe steht gemäß Lk 10,25-37 und Wikipedia somit für "Erste Hilfe". Damit also nicht nur für Barmherzigkeit, sondern auch für Eigenverantwortung und Fairness, denn helfen kann nur der, der dazu auch in der Lage ist und in der Lage ist nur der, der verantwortungs-bewusst lebt und fairer Weise auch "Erste Hilfe" leisten will.
  • Was versteht man eigentlich konkret unter „Sozialstaat“ und unter „Wohlfahrtsstaat“? Lt. Wiki-pedia verfolgt der Sozialstaat das Ziel, dem Menschen insbesondere in unverschuldeten Notlagen, die aus eigener Kraft nicht mehr bewältigt werden können, zur Seite zu stehen und darüber hinaus durch langfristig angelegte Maßnahmen diesen Notlagen vorzubeugen (Subsidiarität), während der Wohlfahrtsstaat weiter reichende Maßnahmen zur Steigerung des sozialen, materiellen und kultu-rellen Wohlergehens seiner Bürger ergreift.
  • Worin liegen die Unterschiede der beiden „Nächstenlieben“ im Einzelnen? Der Unterschied liegt zuerst einmal in der Anzahl der Bedingungen. Das christliche Gebot hat zwei Bedingungen: Die Bedingung „Liebe deinen Nächsten“ und die Bedingung „wie dich selbst“. Das aktuelle Gebot der Amtskirchen hat nur eine Bedingung, die Bedingung „Liebe deinen Nächsten“.
  • Der nächste Unterschied liegt in der Bedeutung der 2. Bedingung, denn die 2. Bedingung „wie dich selbst“ macht den fundamentalen Unterschied. Denn diese Bedingung steht für „Fairness“. 
  • Damit wird unter Christen ein gegenseitiges Ausnutzen weitgehend ausgeschlossen. Wir sollen fair miteinander umgehen. Die meisten Christen nehmen dieses Gebot ernst und das ist gut so, wie man in allen Ländern mit christlicher Kultur sieht.
  • Bei der sozialistischen Nächstenliebe „Liebe deinen Nächsten“ ist das „Geben“ und „Nehmen" nicht fair fixiert. Damit sind Gier, Neid, List und Tücke Tür und Tor geöffnet. Das ist der Grund, warum „Soziale Gerechtigkeit“ auch in christlich geprägten Ländern nicht funktioniert, nicht nachhaltig funktionieren kann. Ganz zu schweigen von all den Ländern ohne christliche Prägung.
  • Beide „Nächstenlieben“ stehen in der „Du-Form“ und gelten damit grundsätzlich für jeden einzel-nen Bürger in einem christlich geprägten Land, im Besonderen in einem Land, das seine Verant-wortung vor Gott und den Menschen in die Präambel seines Grundgesetzes aufgenommen hat.

4.1 Im Grunde läuft alles auf die Abschaffung des christlichen Glaubens hinaus

 

Im Grunde läuft alles auf die Abschaffung des christlichen Glaubens hinaus. Das wissen natürlich auch die Amtskirchen, doch sie lassen den Zeitgeist gewähren und nicht nur das, sie reden dem Zeitgeist seit Jahrzehnten das Wort. Man hat den Eindruck, dass die Amtskirchen an der Bibel zweifeln, dass sie sich beeindrucken lassen von den Schreihälsen der Politik, von den linksorientierten Schreiberlingen in den Medien und den ausschließlich in innerweltlichen Kate-gorien denkenden Wissenschaftlern. Sie lassen dieser schlimmen Entwicklung freien Lauf, wie der Zeit-geist bringen auch sie nachhaltigen Erfolg fataler Weise nicht mit der Bibel, sondern mit Ideologien in Zusammenhang. Die Amtskirchen sind sich offensichtlich nicht bewusst, dass sie nach wie vor die höchste ethische Instanz von Gottes Gnaden sind und darum nie den Eindruck hätten erwecken dürfen, dass die Weg-Entwicklung vom Sozialstaat in Richtung Wohlfahrts- / Versorgungsstaat / Neue Welt-ordnung in Ordnung ist. Sie hätten diese Weg-Entwicklung von Anfang an einbremsen müssen, sie hätten nicht schweigen dürfen. Sie tragen darum die Hauptverantwortung.

4.2 Christliche Nächstenliebe ist kein dümmliches Geben, ist keine sozialistische, ideologische Nächstenliebe,

sondern Hilfe zur Selbsthilfe

 

Wir Menschen müssen permanent zu Eigenverantwortung und Fairness angehalten werden. Die Bibel wendet sich darum nicht an das Kollektiv „Mensch“, sondern an jeden einzelnen Menschen. Damit steht Jedermann & Jedefrau weltweit in der biblischen Eigenverantwortung. Man kann sich darum nicht vor seiner Eigenverantwortung drücken. Und weil man das nicht kann, kann sich auch mein Nächster und Über-Nächster und Über-Über-Nächster nicht vor seiner Eigenverantwortung drücken. Christliche Nächstenliebe ist darum kein dümmliches Geben, ist keine sozialistische, ideologische Nächstenliebe, sondern Hilfe zur Selbsthilfe.

      Hilfe zur Selbsthilfe hat logischer Weise nichts mit „Sozialismus“ zu tun. Damit aber die Amtskirchen den LINKEN in unserem Lande das Wort reden konnten, mussten sie das christliche Gebot der Nächsten-liebe verweltlichen. Damit diese Verweltlichung möglichst wenig auffällt, haben die Amtskirchen ihre Nächstenliebe ganz gekonnt dem Sozialismus, d. h. einem Wohlfahrts- / Versorgungsstaat angepasst. Dabei wurden in den Amtskirchen…

  • aus dem „Du sollst...“ endlos viele Fürbitten
  • aus dem eifernden GOTT ein diffuses „Gott ist die Liebe“
  • aus Luzifer, dem mächtigen Fürsten dieser Welt, ein Tabu 
  • die 10 Gebote und speziell das 10. Gebot ebenfalls tabuisiert
  • aus „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ ein weltliches „Liebe deinen Nächsten“
  • der zutiefst egoistische, bitterböse Mensch ebenfalls tabuisiert, vielmehr ließen sie uns in dem Glauben, wir Menschen wären gute Menschen.

Damit verkümmerte die christliche Nächstenliebe der Amtskirchen zur politischen, zur ideologischen Nächstenliebe. Die Amtskirchen wurden damit unglaubwürdig, weil unlogisch und immer leerer, aber sie konnten die gewünschte Schlussfolgerung pro Sozialismus ziehen: Weil man das Leid auf dieser Welt nun nicht mehr erklären kann, kann der Mensch für sein Leid auch nicht mehr verantwortlich sein und darum ist Umverteilung notwendig. Damit war der Weg geebnet für den „Wohlfahrts- / Versorgungsstaat“ und die Weichen gestellt für die geplante öko-sozialistische Neue Weltordnung.     

 

Seit Jahrzehnten hört man nichts mehr vom 10. Gebot

 

Ich höre noch den Ausruf von Papst Franziskus: „Gebt es den Armen“ und ich höre seit 36 Jahren fast jeden Sonn- und Feiertag in den Gottesdiensten: „Liebe deinen Nächsten“ und im übertragenen Sinn auch „Liebe deinen Über-Nächsten“ und „Liebe deinen Über-Über-Nächsten“. Ganz selten hört man noch etwas von den 10 Geboten und nichts hört man seit Jahrzehnten vom 10. Gebot:

 

"Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen,

  oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört"

 

Dieses Gebot aus dem Alten Testament entspricht sinngemäß exakt dem christlichen Gebot der Nächsten-liebe aus dem Neuen Testament: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Denn wer will schon, dass sein Nächster ihn bestielt, ihn betrügt, ihn über den Tisch zieht, dass sein Nächster sein Haus begehrt. Darum sollst auch du deinen Nächsten lieben wie dich selbst, ihn also nicht bestehlen, ihn nicht betrügen, ihn nicht über den Tisch ziehen, nicht dessen Haus begehren. Beide Gebote stehen also für Fairness und Eigenverantwortung.

 

Und ich komme zu der Schlussfolgerung: Nicht nur die Staatengemeinschaft der UNO, sondern auch die Amtskirchen haben die seit Jahrzehnten geplante öko-sozialistische Neue Weltordnung abgenickt.

      

Damit wird die Neue Weltordnung in der derzeitigen Form eines Wohlfahrts- / Versorgungsstaats von höchster Glaubwürdigkeit legitimiert, denn in einem christlich geprägten Land weiß man natürlich von der Unfehlbarkeit der Kath. Kirche. Außerdem unterstellt man den Amtskirchen, dass ihre ideologische Nächstenliebe selbstverständlich mit der Bibel kompatibel ist. Diese Legitimation ist daher ein Freibrief für den Wohlfahrts- / Versorgungsstaat, sie ist auch der Grund, warum niemand im Lande es wagt, einen Wohlfahrts- / Versorgungsstaat ernsthaft in Frage zu stellen. Kein Atheist mag sich offensichtlich vor-stellen, dass die Kath. Kirche doch nicht unfehlbar ist, kein Atheist mag sich vorstellen, dass die ideologische Nächstenliebe der Amtskirchen doch nicht mit der Bibel kompatibel ist, denn dann wären ja all die Träume von einer nachhaltig erfolgreichen Neuen Weltordnung, vom Wohlfahrts- / Versorgungs-staat, vom Neomarxismus, vom Sozialismus, von ungebremstem Liberalismus, von Umverteilung & Kollektivverantwortung ausgeträumt. Denn das würde ja bedeuten, dass auch die Neue Weltordnung nicht für Nachhaltigkeit stehen kann.

4.3 Die Amtskirchen hätten die Bibel nie unlogisch interpretieren dürfen

 

Die Amtskirchen hätten die Bibel nie unlogisch interpretieren dürfen, weil man GOTT die absolute Logik unterstellen muss, was zwingend logisch ist. Das bedeutet, dass die Bibel durch und durch logisch sein muss, was wiederum bedeutet, dass alle Interpretationen stimmig sein müssen. Sind sie nicht stimmig, können sie nicht richtig sein.

Doch worauf sollen alle Interpretationen stimmig sein, was ist die Kernaussage der Bibel? Am sichersten lässt sich diese Frage beantworten, wenn man nach dem Grund fragt, warum uns die Bibel gegeben wurde. Fest steht schon mal: Sie wurde uns nicht gegeben, weil wir gute Menschen sind. Vielmehr wurde sie uns gegeben, damit wir wissen, dass nur dessen Leben gelingen kann, der es bewusst unter den Schutz des ALLMÄCHTIGEN stellt und damit wir möglichst fair miteinander umgehen. Darum sind Vernunft, Logik, Fairness, Loyalität, Eigenverantwortung, Barmherzigkeit die Kernaussagen der Bibel. Das be-deutet, dass jede Interpretation mit diesen Kernaussagen stimmig sein muss.

5. Auch die Neue Weltordnung kann nicht für Nachhaltigkeit stehen

Die wichtigste Frage ist: Kann die Neue Weltordnung für Nachhaltigkeit stehen? Ist sie realistisch oder blauäugig? Nachdem die Welt zu einem einzigen grenzenlosen Markt umgewandelt und alle Kulturen, Religionen, Sprachen, Sitten und Gebräuche gleichgeschaltet werden sollen, kann es sich bei der Neuen Weltordnung nur um ein Projekt von Atheisten handeln. Darum sollte man diese Frage per Empirie beant-worten, denn Fakten können auch Atheisten nicht so leicht verbrämen. Oberflächlich betrachtet kann es nur eine Antwort geben: Die Neue Weltordnung muss für eine nachhaltige Soziale Gerechtigkeit stehen, weil sich so viele hochgebildete Menschen nicht täuschen können. All die Denker und Lenker bei der UNO und all die 193 Regierungschefs inklusive ihrer Parlamente und Berater können sich doch nicht irren.

5.1 Wenn man die Empirie bemüht, ist deren Ergebnis ernüchternd

 

Wenn man jedoch die Empirie bemüht, ist deren Ergebnis ernüchternd, denn die „Neue Weltordnung“ ist nicht neu, sondern die gibt es schon seit 1956 und zwar unter anderem Namen. Es ist die nach wie vor geltende Langzeitstrategie der früheren Sowjetunion. Diese Langzeitstrategie wurde in der Sowjetunion und in den Ostblockstaaten Polen, DDR, Tsche-choslowakei, Ungarn, Bulgarien und Rumänien umgesetzt. Wie allgemein bekannt, hat die Langzeit-strategie der Sowjetunion versagt. Man hatte offensichtlich bei der Planung dieser Langzeitstrategie das Mosaik „Mensch“ falsch eingeschätzt. Denn die Bevölkerung hat sich nicht so verhalten, wie es sich die atheistischen Planer vorgestellt haben. Sie war nicht dankbar für die zugeteilten Rationen und hat sich selbst bedient. Und zwar gnadenlos, bis zum Bankrott. Die erhoffte nachhaltige Soziale Gerechtigkeit verpuffte in ein Nichts. All diese Staaten gingen jämmerlich bankrott. Sie waren schlicht und einfach pleite. Das war auch der ursächliche Grund, warum der Eiserne Vorhang fiel.

·    Da es keinen neuen Grund gibt, warum die (alte) Neue Weltordnung jetzt und in Zukunft funktionieren sollte, ist es schon höchst verwunderlich, dass die Mehrheit der Denker und Lenker bei der UNO und die Mehrheit der 193 Regierungschefs inklusive deren Parlamente und Berater trotzdem einer sozialistischen Neuen Weltordnung das Wort reden. Sind sie allesamt realitätsfern? Abwegig ist das nicht, denn je weniger man sich an der Bibel orientiert, umso mehr gehen Vernunft, Fairness, Loyalität, Eigenverant-wortung, Barmherzigkeit verloren und Realitätsverlust, Hochmut, Gier, Neid, List, Tücke nehmen deren Plätze ein.

·   Im Grunde mag man es sich nicht vorstellen, dass die Mehrheit der Denker und Lenker in der UNO und die Mehrheit der 193 Regierungschefs inkl. deren Parlamente und Berater realitätsfern sind. Das wäre ja grauenvoll. Doch ist es nicht noch grauenvoller, wenn sie nicht realitätsfern sind, denn das würde ja bedeuten, dass es ihnen um den persönlichen Vorteil geht. Denn Sozialismus ist der perfekte Selbst-bedienungsladen. Unter dem Pseudonym Soziale Gerechtigkeit kann man, ohne wirkliche reale Verant-wortung übernehmen zu müssen, z. B. Wahlgeschenke versprechen und Wahlen gewinnen und bei Bedarf kann man das wiederholen. Immer wieder, bis zum Bankrott.

5.2 Das verbrämte Menschenbild der Gesellschaft

 

Als der Eiserne Vorhang fiel, waren die Wessis zutiefst gerührt. Sie waren doch tatsächlich der Meinung, da kommen gute Menschen zu uns. Wie blauäugig, denn genau diese Menschen hatten gerade ihren sozialistischen Staat bis zum Bankrott ausgebeutet und suchten jetzt eine neue Melkkuh.

Unsere Realistik hat mit der Abwendung von der Bibel gewaltig eingebüßt. Obwohl die Medien schon immer voll davon sind, voll sind von der Ungerechtigkeit, Schlechtig-keit, Habgier und Bosheit der Menschen, voll sind von ihrem Neid, ihren Betrügereien, ihrer Listigkeit und Tücke, voll sind von Verleumdungen und üblen Nachreden, voll sind von Diebstahl, Raub, Mord, Totschlag, Hasstiraden und Gewalttätigkeiten, voll sind von Krieg und Terror, glauben wir noch immer, dass all diese Menschen, die all das tun, die Ausnahme sind. Doch sie sind nicht die Ausnahme, sie sind der Normalfall. Obwohl das ganz offensichtlich ist, sind wir nicht imstande, diese Realität zu erkennen. Wir können nicht realisieren, dass wir Menschen zutiefst egoistisch sind, dass wir böse, bitterböse werden, wenn wir uns bedroht fühlen oder wenn es uns nicht mehr gut geht. Aufgrund dieser Realitätsverweigerung lassen wir uns nur allzu gern täuschen von einer ordentlichen Erziehung und guten Manieren. Wir glauben allzu gern Schuldzuweisungen, Hinweise auf Umstände und Unschuldsbeteuerungen, wenn Verfehlungen zu rechtfertigen sind. Wir bringen das naive Menschenbild vom (scheinbar) guten Menschen nicht mit Atheismus, d. h. nicht mit der Abwendung von der Bibel in Zusammenhang, wir realisieren nicht die schleichende Bedrohung: Je weniger man sich an der Bibel orientiert, umso mehr gehen Vernunft, Fairness, Loyalität, Eigenverantwortung, Barmherzigkeit verloren und Realitätsverweigerung, Hochmut, Gier, Neid, List und Tücke nehmen deren Plätze ein.

    Das Menschenbild vom egoistischen Menschen, der böse, bitterböse wird, wenn er sich bedroht fühlt oder wenn es ihm nicht mehr gut geht, wird auch durch den Tatbestand bestätigt, dass uns Menschen die Bibel gegeben wurde. Denn warum wohl wurde uns die Bibel, wurden uns die Zehn Gebote und das christliche Gebot der Nächstenliebe gegeben? Sie wurden uns nicht gegeben, weil wir gute Menschen sind und sie wurden uns nicht gegeben, weil wir liebe Menschen sind. Sie wurden uns gegeben, weil wir egoistisch sind und bei der geringsten Gelegenheit böse, bitterböse werden. Sie wurden uns gegeben, damit wir fair miteinander umgehen.

   Das negative Menschenbild wird auch durch die große Anzahl von Gesetzen und Verordnungen bestätigt. Gemäß Stand 2016 galten in Deutschland 1681 Bundesgesetze und ein Vielfaches an Landes-gesetzen. Hinzu kamen 2711 Bundesverordnungen und ein Vielfaches an Landesverordnungen. Den guten, den wirklich guten Menschen gab es also noch nie und wird es auch nie geben, Bis auf den einen oder anderen, der neu geboren wurde / wird.

   Eine Weltordnung oder der Sozialismus oder ein Wohlfahrts- / Versorgungsstaat kann gar nicht funktionieren, denn er kann nur mit wirklich guten Menschen funktionieren, denn nur wirklich gute Menschen würden eine Weltordnung oder den Sozialismus oder einen Wohlfahrts- / Versorgungsstaat nicht gnadenlos ausnutzen. Doch wie gerade erwähnt: Den wirklich guten Menschen gab es noch nie und wird es auch nie geben, Bis auf den einen oder anderen, der neu geboren wurde / wird.

    Weil wir Menschen im Grunde egoistisch sind, darf man keine unnötigen Begehrlichkeiten wecken, denn unnötige Begehrlichkeiten wecken Gier & Neid und die denken nur an ihren ganz persönlichen Vorteil. Doch die Linken in den Amtskirchen, in der Politik, in den Medien und den Wissenschaften sehen diesen ursächlichen Hintergrund offensichtlich nicht. Sie wecken darum unaufhörlich neue, unnötige Begehrlichkeiten in dem Glauben, dass sie dadurch die jeweilige Lage verbessern und wundern sich andererseits, dass die Gesellschaft immer dreister wird. Und auch das wüssten sie, wenn sie nicht so blauäugig wären: Gier & Neid treibt es bis zum Bankrott, denn Gier & Neid bekommt nie genug. Oder nehmen unsere Eliten das alles billigend in Kauf, des eigenen Vorteiles wegen?

Gier & Neid hat längst das Zepter übernommen. Das schizo-phrene dabei ist, dass sich Gier & Neid nicht als Gier & Neid, sondern als fortschrittliche Gesellschaft versteht und genau diese Gesellschaft wundert sich, warum sie keine nach-haltigen Erfolge hat, wundert sich, dass ihre Gesellschaft immer mehr aus den Fugen gerät. Überall klemmt es und überall muss die (vermeintlich) aufgeklärte Gesellschaft zu-schießen. So sind mittlerweile die Staatsschulden in eine gigantische Höhe gewachsen. Trotzdem werden täglich neue Forderungen gestellt und wer dazu nein sagt, wird von den Medien an den Pranger gestellt. Wir machen darum lieber neue Schulden. Das ist eine Spirale ohne Ende.

Der „Versorgungsstaat“ mit seiner öko-sozialistischen Gesell-schaftssicht zeigt seine negativen Folgen. Aufgrund von Kol-lektivverantwortung, Umverteilung und ungebremsten Libe-ralismus haben wir mittlerweile Schulden über Schulden (Schulden des Staates, der Länder, Städte und Gemeinden, Schulden der Unternehmen, Schulden der Privathaushalte), Freizeit-Denken (Fressen, Saufen, Sex), Ehescheidungen, Allein-Erziehende, gleichgeschlechtliche Ehen, Wilde Ehen, Kriminalität, Protestmärsche, Quoten-Kult, Streiks, Gewalt, List & Tücke, Randale, Fan-Meilen, Frauen-Kult, sinkende Wahlbeteiligungen usw.

 

 

Die Menschen nutzen darum, wenn ihnen kein Einhalt ge-boten wird, Zugeständnisse bis zum Bankrott aus. Und nach dem Bankrott stellen sie sich mit Transparenten auf die Straße, zeigen auf die anderen und beteuern mit treu- herzigem Blick ihre Unschuld.

 

 

 

Bei Auswüchsen mit Gewalt und schlimmen Folgen schickt so eine Gesellschaft dann meist Regierungsvertreter und die bekunden das Mitgefühl der atheistischen Gesellschaft und die Kirchen organisieren des Öfteren sogar einen Trauer- gottesdienst.

 

 

 

 

Dann palavert man vor Ort, von der Kanzel und in Talk-runden und philosophiert in den Printmedien. Alle sind auf der Suche nach einem eventuellen ursächlichen Zusammen-hang, nach einer umfassenden Erklärung, doch die ist den Atheisten verschlossen. 

 

6. Es ist grob fahrlässig, "Religionen" zu verharmlosen

Religion ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschied-licher Weltanschauungen (Siehe Religion-Wikipedia). Wir Menschen haben mittlerweile Hunderte von Weltanschau-ungen (Religionen) gegründet, Insider sprechen von mehr als 1000, in Worten eintausend Weltanschauungen (Religionen), die größten sind in Wikipedia aufgelistet. "Laut Wikipedia lassen sich eine Reihe der Religionen und Weltanschauungen  der Welt schwer systematisieren, da vielfältige Elemente in-einander spielen und es unterschiedliche Auffassungen dazu gibt, was eine Religion oder eine Weltsicht ausmacht (mit diesem Thema beschäftigt sich u. a. die Reli-gionswissenschaft). Die Systematisierung von Religion ist abendländisch geprägt, und auch wenn die Klassifizierung auf Strömungen in anderen Kulturen angewendet wird, gibt es dort teilweise keinen ver-gleichbaren Begriff."

       Die Bibel und die Weltanschauungen dienen zur Orientierung eines jeden einzelnen Menschen und diese Orientierung bestimmt logischer Weise sein Denken und Handeln im Privat- und im Berufsleben. Das bedeutet, dass es grob fahrlässig ist, den Einfluss von "Religionen" zu unterschätzen, "Religionen" zu verharmlosen. Ganz abgesehen davon, dass es sich dabei nicht um „Religionen“, sondern entweder um die Bibel oder um eine Weltanschauung / Ideologie handelt.

       Die Bibel und die Weltanschauungen wirken in alle Lebensbereiche hinein. Sie beeinflussen die Wahrnehmung von Realitäten und die Auffassung von Eigenverantwortung, Loyalität, Fairness, Vernunft, Schulden, marktwirtschaftlichem Denken und sie bestimmen die Auslegung von Ehrlichkeit, Disziplin, Ordnung, Erziehung, Homosexualität, Korruption, Habgier, Bosheit, Neid, Lüge, übler Nachrede, Hochmut, Unzucht, List und Tücke. Das ist vor allem in Führungspositionen von Bedeutung, weil diese Menschen in der Regel Verantwortung für ein Unternehmen oder gar für ein Land haben. Es sollte daher nicht Privatsache sein, ob sich der Chef an der Bibel oder an der blauäugigen und darum un-verantwortlichen Sozial-Denke der Amtskirchen, an der Neomarxistischen Gesellschaftssicht (wie die GRÜNEN), am Buddhismus und Hinduismus (ebenfalls die GRÜNEN) oder am Kommunismus, am Koran oder am Sozialismus etc. etc. orientiert. Es gibt ja Hunderte von Weltanschauungen. Dazu gibt es noch Hufeisen, Glücksschweine, Glaskugeln, Karten, Horoskope usw.

       Unter höchsten Führungspositionen verstehe ich den Bundespräsidenten, die Bundeskanzlerin, die Bundesminister und die Abgeordneten des Bundestages, die Ministerpräsidenten der Länder und deren Staatsminister, die Landräte und Bürgermeister, hohe Mitglieder der politischen Parteien, Unternehmer, Manager in Banken und Konzernen etc. Aber auch Professoren, Lehrer und Kindergärtnerinnen sind wegen ihres Einflusses auf junge Menschen in großer Verantwortung. Es ist daher für ein Land, für Unternehmen, für Hochschulen, für Schulen, für Kindergarten und Kitas von größter Bedeutung, ob sich ihre Chefs ernsthaft an der Bibel oder an der Sozial-Denke der Amtskirchen oder am Sozialismus oder am Buddhismus oder am Kommunismus oder am Koran oder am Hufeisen oder am Bund für Geistesfreiheit usw. orientieren. 

7. Auch bei den Eliten etablierte sich eine Realitätsverweigerung 

 

Das verlockende an Religion (Weltanschauungen) ist, dass sie die ernüchternden Realitäten der Bibel verdrängen. Das tückische dabei ist, dass sich dadurch immer mehr Realitätsverweigerung einstellt. So machte sich auch in unserer Gesellschaft eine Realitätsverweigerung breit, die sich auch bei den Eliten in Kirche, Medien, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Sport etablierte. Die Folgen dieser Realitäts-verweigerung waren bis heute:

  • Die Amtskirchen passten die "Nächstenliebe" der Ideologie „Sozialismus“ an, d. h. aus der christlichen Nächstenliebe wurde eine sozialistische Nächstenliebe. Dafür…
    • wurde aus dem eifernden GOTT ein diffuses „Gott ist die Liebe“
    • wurde das 10. Gebot zum Tabu
    • wurde der egoistische, bitterböse Mensch zum Tabu
    • wurde Luzifer, der mächtige Fürsten dieser Welt zum Tabu
    • wurde aus „Du sollst…“, d. h. aus Eigenverantwortung endlos viele Fürbitten.
    • Damit wurde die Theologie der Amtskirchen unlogisch und somit natürlich auch unglaub-würdig, was zur Folge hatte, dass die Kirchen immer leerer wurden
  • Die hochmütige Aussage aus dem Jahr 1986: Die Renten sind sicher
  • Eine blauäugige, ruinöse Wiedervereinigung mit der atheistischen, bankrotten DDR
  • Eine immer sozialer werdende Marktwirtschaft
  • Eine unfaire Steuerpolitik
  • Eine unfaire Umverteilung der Steuern
  • Eine blauäugige EU-Finanzpolitik
  • Eine bedenkliche Griechenlandpolitik
  • Ein dümmliches Multikulti
  • Terrorbedrohung
  • Eine weltfremde Energiepolitik
  • Quote vor Qualifikation
  • Ein verheirateter Bundespräsident, der mit seiner Geliebten zusammenlebt und unser Land mit seiner Geliebten repräsentieren darf (Gauck)
  • Doppelte Staatsangehörigkeit
  • Investoren aus unchristlichen Ländern, z. B. im Fußball  
  • Die „No-Rassismus-Aktion“ des DFB reduziert Rassismus auf die Hautfarbe  
  • Gleichgeschlechtliche Ehe
  • Eine blauäugige Willkommenskultur inkl. Flüchtlingspolitik. Deutschland hat, wie alle anderen Länder in der EU auch, Schulden über Schulden. Trotzdem lädt die Bundeskanzlerin einfach mal so alle Flüchtlinge ein. Kein Wort davon, dass wir für die Aufnahme von Flüchtlingen neue Schulden machen müssen. Kein Wort von der christlichen Kultur unseres Landes, die mit dem Islam in ganz wichtigen Punkten inkompatibel ist. Kein Wort davon, dass darum Flüchtlinge aus anderen Kulturen, vor allem Flüchtlinge mit islamischer Kultur den Frieden in unserem Lande gefährden werden. Denn je mehr Muslime in einem Wohnblock, in einer Gemeinde, in einer Stadt, in einem Land oder in einem Staat sind, umso aggressiver werden sie ihre Kultur & Religion leben. Denn warum wohl werden in deren Länder Christen verfolgt, gefoltert und getötet? Kein Wort davon, dass darum nur Flüchtlinge mit einer ebenfalls christlichen Kultur für unser Land gut wären. Kein Wort davon, dass es aber auch dafür eine vernünftige Obergrenze geben muss. 
  • Gigantische Staatsschulden die täglich höher werden
  • Eine Gesellschaft, die durch maßlosen Liberalismus immer mehr aus den Fugen gerät:
    • Aus Weihnachten wurde ein Weihnachtsmann mit Zipfelmütze
    • Demos (Wir sind das Volk)
    • Fan-Kult
    • Frauen-Kult (Die Zukunft ist weiblich)
    • Fressen, Saufen, Sex (Nach mir die Sintflut)
    • Gewalt
    • Höher, schneller, weiter 
    • Nabelfreiheit
    • Neomarxismus
    • Outing der Homosexuellen 
    • Immer mehr Privathaushalte werden auf Kante genäht (So geht Bank heute)
    • Selbstverwirklichung (Scheidungen, Singles, Wilde Ehen, Allein-Erziehende)
    • Streiks

8.) Eine Wende kann vorerst nur in einzelnen Unternehmen erfolgen

 

Unser Land braucht eine geistige Wende. Das heißt im Grunde die Abkehr vom Atheismus und zurück zu unseren christlichen Wurzeln oder anders ausgedrückt: Weg vom Wohlfahrts- / Versorgungsstaat und zurück zum vernünftigen Sozialstaat, der nur das Ziel hat, dem Menschen in (insbesondere unver-schuldeten) Notlagen, denen er aus eigener Kraft nicht mehr gewachsen ist, zur Seite zu stehen und diesen durch langfristig angelegte Maßnahmen vorzubeugen. Man kann die geistige Wende auch so interpre-tieren: Abkehr von Umverteilung & Kollektivverantwortung und zurück zu Fairness & Eigenverant-wortung.

       Eine Wende kann darum, bis auf weiteres nur in den Unternehmen, genauer gesagt in einzelnen Unternehmen erfolgen, gegen die geplante sozialistische Weltordnung der UNO-Mitgliedsstaaten, zu denen natürlich auch Deutschland gehört, d. h. gegen die Linken in Politik und Amtskirchen, Medien und Wissenschaften. Wie schwer das wird, kann man sich vorstellen, wenn man bedenkt, dass wir aufgrund der desolaten Amtskirchen von allerlei Weltanschauungen regiert werden. Und je mehr Ideologien in Regierungen, umso egoistischer die Eliten, aber wie die Eliten so die Gesellschaft und wie die Gesell-schaft, so die Belegschaft.

9.) Ist Ihnen bekannt, dass 40 % der Medienleute "Grüne" sind?

Ist Ihnen bekannt, dass 40 % der Medienleute "Grüne" sind? Und wissen Sie, was "Grüne" sind: Gemäß Namen und Logo stehen sie für Natur & Umwelt, das klingt bodenständig und nach Erhalt von vernünftigen Werten, in Wahrheit aber sind sie lupenreine LINKE. Lt. DDDr. Peter Egger stehen sie bei philosophischer Betrachtung für eine Weltanschauung bestehend aus einer Mischung von Natur-religiosität, östlichen Religionen (Hinduismus und Buddhismus) und einer neomarxistischen Gesell-schaftssicht.

       Die Publizistin Inge M. Thürkauf, die Autorin des Artikels im St. ATHANASIUS BOTE, auf den ich hier schon des Öfteren zurückgegriffen habe, sieht DIE GRÜNEN wie folgt: 

1980 schlossen sich die Nachfolger der 68er-Revolte zur neu-gegründeten Partei „Die Grünen“ zusammen. Dort traf sich alles, was sich an Alternativen bisher gesammelt hatte: Atom-kraftgegner, Umweltschützer, Feministinnen und Friedens-bewegte, ebenso Kirchenreformer und sexueller Randgruppen. Vorbild war der sozialistische Staat. Führende Genossen riefen die Mitglieder der verschiedenen kommunistischen Organisati-onen auf, ihre Gruppen zu verlassen und in die Grüne Partei einzutreten. In den 1970er Jahren entstand ein breites Spek-trum neuer sozialer Bewegungen wie Umwelt-, Friedens-, Menschenrechts- und Frauenbewegungen und Aktionen als Hilfe für die Dritte Welt. Viele Menschen engagierten sich zum Teil aufopfernd für die „gute Sache“, und es ist nicht zu leugnen, dass manche in der Dritten Welt Hilfe zur Selbsthilfe erfuhren, doch war dies nur der Köder. Es wird vergessen, dass es der Grünen Partei von Anbeginn nicht darum ging, eine Politik im Interesse des Volkes zu betreiben, sondern sie wollte sich multikulturell, feministisch, antikapitalistisch und öko-sozialistisch formieren. Den meisten Wählern war verborgen, dass “das grüne Parteiprogramm exakt auf der ideologischen Linie der seit 1956 geltenden sowjetischen Langzeitstrategie lag, die unter anderem darauf abzielte, unter dem Deckmantel des Umweltschutzes gegen das marktwirtschaftliche Privatunternehmertum des Westens vorzugehen“. Das Thema Ökologie ist links besetzt und zwar international, und es war von Anfang an allgemeiner Konsens, dass bei den Grünen die Voraussetzung dazu am günstigsten war.

 

Kompletter Artikel der Publizistin Inge M. Thürkauf siehe:

https://www.athanasiusbote.de/wp-content/uploads/2017/11/athanasius-nr-30.pdf 

10.) Wir leben in einem marianischen Zeitalter

 

Wir leben in einem marianischen Zeitalter. Das zeigen nicht nur die großen, neuerdings universalen Botschaften Mariens seit 1830. Neben den anerkannten Erscheinungen (1830 in der Rue du Bac, 1846 in La Salette, 1858 Lourdes, 1871 Pontmain, 1917 Fatima, 1932 Beauraing, 1933 Banneux, 1950 in Syrakus die weinende Madonna) gibt es zahlreiche weitere Erscheinungen und Privatoffenbarungen. Zwischen 1928 und 1971 wurden 210 Marienerscheinungen registriert (von 1830 bis 1984: 379). Was die Er-scheinungsorte betrifft, so befinden sie sich in verschiedensten Ländern. Von all den Mariener-scheinungen sind lediglich 40 negativ beurteilt, also abgelehnt worden.

Bis 1830 hat es auch Marienerscheinungen gegeben, aber immer war die Botschaft nur an die Person ge-richtet, die die Vision hatte. Neu an den Erscheinungen Mariens ab 1830 ist die Häufigkeit der Er-scheinungen und ihre Aussage, eine Botschaft für die ganze Welt zu haben.

Die Häufigkeit ist begründet mit der im 19. Jahrhundert beginnenden und bis heute anhaltenden „Auf-klärung“ (Horizontalismus – Antisupranaturalismus – Materialismus – Immanentismus) und mit dem damit verbundenen Glaubensabfall. Auf diesen Glaubensabfall hat Gott natürlich von Anfang an reagiert und die Initiative ergriffen. Nach dem 19. Juli 1830 erschien Katharina Labourè am 27. November 1830 die Gottesmutter zum zweiten Mal und zwar in Bildern, die ihre Vollmacht zeigen. Da stand sie auf einer Halbkugel, wobei sich unter ihren Füßen eine Schlange wand (dieses Bild symbolisiert die Unbefleckte Empfängnis Mariens), Von den Ringen ihrer Finger ging ein wunderbares Licht aus. Dann lässt Maria die Hände nach unten sinken und Ströme von Licht fallen auf die Erde (dieses Bild symbolisiert die Mittlerin der Gnaden). In einem Halbkreis erscheinen um Maria die goldenen Buchstaben: „O Maria, ohne Makel der Erbsünde empfangen, bitte für uns, die wir unsere Zuflucht zu dir nehmen.“ Und Katharina Labourè hört die Worte: „Lass eine Medaille nach diesem Bild prägen. Wer sie trägt, wird große Gnaden em-pfangen…“.

Der Epoche der Aufklärung und des damit einhergehenden, schleichenden Glaubensabfalls stand und steht somit von Anfang an das marianische Zeitalter mit der zentralen Botschaft „Umkehr“ gegenüber. Aber auch das ist, wie man an der Grafik am Ende dieser Seite sieht, nach rund 2000 Jahre „Kirche“ noch nicht allgemein bekannt., denn mehr denn je orientiert man sich an allerlei Weltanschauungen & Aber-glauben:

11. Wir bringen Nachhaltigkeit nicht mit der Bibel in Verbindung

 

Im Grunde geht es wieder um die Verdrängung des christlichen Glaubens, obwohl man mit Anti-Christentum & Atheismus fatale Erfahrungen gemacht hat, wie die Empirie beweist:

·     Unsere Erfahrungen waren in letzter Zeit zwei verlorene Weltkriege mit einem am Ende in Schutt und Asche liegenden atheistischen bankrotten Deutschland und etwas später die atheistische, total herunter gewirtschaftete, bankrotte DDR. 

·     Kommunismus/Sozialismus hat in den Staaten Sowjetunion, Polen, DDR, Bulgarien, Rumänien, Tschechoslowakei, Ungarn nicht funktioniert, all diese Staaten endeten im Bankrott.

 

11.1 Kommunismus/Sozialismus haben auf ganzer Linie versagt und werden auch in Zukunft auf ganzer Linie versagen, weil…

Die Ideologien Kommunismus/Sozialismus haben auf ganzer Linie versagt und werden auch in Zukunft auf ganzer Linie versagen, weil die Voraussetzung für ein Funktionieren nicht gegeben ist. Damit Ideologien funktionieren können, bedarf es einer Grundvoraussetzung und die ist: Der Mensch muss im Grunde ein guter Mensch sein, d. h. das Gute im Men-schen muss überwiegen. Dem ist aber nicht so, wie man es täglich und rund um die Uhr weltweit feststellen muss. Da-rum sind Kommunismus, Sozialismus, aber auch Liberalis-mus grundsätzlich zum Scheitern verurteilt. Sie können gar nicht funktionieren, weil die Macher dieser Ideologien, nach wie vor, von dieser falschen Voraussetzung ausgehen. Und warum gehen diese Macher, nach wie vor, von dieser falschen Voraussetzung aus? Weil sie Atheisten sind und Atheisten viele Re-alitäten versperrt sind. Darum ist die Logik eines Atheisten  nicht die Logik der Bibel, darum ist die Logik der Atheisten für mich pure Realitätsverweigerung.

Da wir, nach wie vor, an dieser Realitätsverweigerung leiden, sind wir auch heute nicht bereit, die nega-tiven Erfahrungen der Ostblockländer realistisch, d. h. mit Anti-Christentum & Atheismus in Verbindung zu bringen. Stattdessen denken wir weiterhin in einer innerweltlichen Kategorie, die das Natürliche ab-solut setzt und das Übernatürliche leugnet. Ferner erkennen wir nicht, dass es in all diesen Ländern erst wieder aufwärts ging, als die Kirchen zugänglich wurden. So wie wir Misserfolg nicht mit Anti-Christentum & Atheismus in Verbindung bringen, so bringen wir Nachhaltigkeit, nachhaltige Soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigen Erfolg nicht mit der Bibel, d. h. mit Vernunft, Eigenverantwortung, Fairness, Loyalität, Logik, Barmherzigkeit in Verbindung, obwohl diese Erfahrung erst wenige Jahrzehnte zurückliegt. Wir haben verdrängt, dass nur die Rückbesinnung auf seine christlichen Wurzeln das west-liche Nachkriegs-Deutschland auf Erfolgskurs gebracht hat. Dass nur deswegen aus einem in Schutt und Asche liegenden atheistisch regierten Deutschland die erfolgreiche Bundesrepublik Deutschland wurde.

11.2 Es ist von größter Bedeutung, woran sich Jedermann und Jedefrau orientieren

 

Es ist daher von größter Bedeutung, woran sich ein Staat und seine Gesellschaft orientiert. Im Grunde geht es deswegen um Jedermann & Jedefrau, d. h. es geht um die persönliche Orientierung eines jeden einzelnen Menschen, woran soll er sich orientieren und wie wichtig ist das?

Diese außerordentlich wichtige Frage wird, zumindest in Deutschland, gern tabuisiert. Darum hört man immer wieder, wir haben die Trennung von Kirche und Staat und „Religion“ sei Privatsache. Das klingt so, als habe „Religion“ nichts mit Beruf, Geschäften und Politik zu tun. Dem ist natürlich nicht so, denn die Orientierung beginnt zwar im privaten Bereich des einzelnen Menschen, wirkt sich aber dann auf all seine Tätigkeitsbereiche aus, d. h. auf seinen Beruf, auf seine Geschäfte und auf seine politische Ein-stellung. Darum kann es eine wirkliche Trennung von Kirche und Staat gar nicht geben. Darum ist die Trennung von Kirche und Staat bei uns in Deutschland logischer Weise nur organisatorisch.

„Religion“ ist höchst komplex, sie steht darum über jeden Staat, wobei der Begriff „Religion“ laut Wiki-pedia ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen ist. „Religion“ darf darum keine Privatsache sein und darum ist es von größter Bedeutung, woran sich Jedermann & Jedefrau orien-tiert. Natürlich können sich Jedermann und Jedefrau orientieren, woran sie wollen, nur sollten sie wissen, warum ein Leben gelingt und warum ein Leben nicht gelingt. Sie sollten wissen, dass nur dessen Leben gelingen kann, der es bewusst unter den Schutz des ALLMÄCHTIGEN stellt und dabei ist nicht das Symbol einer Weltanschauung gemeint, sondern Jesus Christus, der Herr des Himmels und der Erde. Und je ernsthafter man sich an Jesus Christus orientiert, umso besser wird das Leben gelingen. Und je weniger man sich an Jesus Christus orientiert, umso weniger wird das Leben gelingen.

Diese Information muss allgemein bekannt gemacht werden, denn erst dann können sich Jedermann und Jedefrau eigenverantwortlich entscheiden, woran sie sich orientieren wollen. 

Wir verweigern die Realität, dass Nachhaltigkeit auch in Politik und Wirtschaft nur mit den Kernaussagen der Bibel realisierbar ist

Die Rückbesinnung auf seine christ-lichen Wurzeln hat das westliche Nach-kriegs-Deutschland auf Erfolgskurs ge-bracht. Aus einem in Schutt und Asche liegenden atheistischen, bankrotten Deutschland wurde die erfolgreiche Bundesrepublik Deutschland.

Trotzdem verweigern wir (schon wie-der) die Realität, dass Nachhaltigkeit auch in Politik und Wirtschaft nur mit den Kernaussagen der Bibel realisier-bar ist. Und Kernaussagen der Bibel sind für mich:

Vernunft, Fairness, Loyalität, Eigen-

verantwortung, Barmherzigkeit

Realitätsverweigerung ist kein Zufall, sondern das Hauptmerkmal von Atheis-mus, der aber steht, wie die Empirie be-weist, für Niedergang, für moralischen und somit auch für wirtschaftlichen Niedergang, was von den Atheisten, logischer Weise, realitätsverweigernd ignoriert wird.

 

Der moralische Niedergang Deutschlands

 

Wie weit der moralische Niedergang in Deutschland fortgeschritten ist, sieht man anhand der nachstehenden plaka-tiven Grafik:

Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands

 

Wie weit der wirtschaftliche Nieder-gang in Deutschland fortgeschritten ist, sieht man an der Höhe der Staatsver-schuldung:

Lt. Rheinischen Merkur aus dem Jahr 2010 lagen die Schulden des Bundes, der Länder, Städte u. Gemeinden samt nicht gedeckter Renten-, Pensions- und sonstiger Ansprüche hochgerechnet bei 75-80.000,- € / Kopf. Bei einer Zu-nahme dieser Schulden um 3% / Jahr liegen diese Schulden heute, d. h. im September 2019 in der Größenordnung von 100.000 € / Kopf. Das sind in Summe 8,0 Billionen €. Dazu kommt noch die Verschuldung der Privathaus-halte. Ferner werden über 3 % / Jahr weitere Schulden prognostiziert. Dazu kommen noch die Bürgschaften für Banken und Staaten.

Es ist von größter Bedeutung, woran sich jeder einzelne Mensch orientiert

 

Atheismus beginnt mit dem hinter-fragen der bewährten, ethischen Werte. Damit wird der moralische Verfall der Gesellschaft in Gang gesetzt, weil der Zeitgeist all diese bewährten, ethischen Werte, die uns von der Bibel gegeben sind, nach und nach demontieren darf. Je weniger man sich aber an der Bibel orientiert, umso mehr gehen, Vernunft, Fairness, Loyalität, Eigenverantwor-tung, Barmherzigkeit verloren und Realitätsverweigerung, Hochmut, Gier, Neid, List und Tücke nehmen deren Plätze ein. Damit wiederum setzt der wirtschaftliche Niedergang ein, denn mit Realitätsverweigerung, Hochmut, Gier, Neid, List und Tücke verab-schiedet sich letztlich jeglicher Nach-haltige Erfolg. Und zwar überall, gleichgültig um wen es sich dabei handelt, ob Gemeinde, Schule, Gymna-sium, ob Kindergarten, Alten- und Pflegeheim, ob Stadt, Universität, Krankenhaus, ob politische Parteien, Medienhäuser, Banken, Konzerne, ob mittelständische und Familienunter-nehmen, ob DFB, Bundesligaklubs, Vereine, Freikirchen etc. etc. Sogar die Amtskirchen sind davon nicht ausge-nommen. Es ist daher von größter Bedeutung, woran sich jeder einzelne Mensch orientiert: Ob an der Bibel oder an der ideologischen Nächsten-liebe der Amtskirchen, am Sozialismus oder am Koran, am Bund für Geistes-freiheit oder am Hufeisen usw. usw.

 

Es ist grob fahrlässig, den Einfluss von "Religionen" zu ignorieren

 

Nachdem erwiesen ist, dass "Religion" eine entscheidende Bedeutung hat, soll-te man auch klären, was "Religion" ist. Laut Wikipedia (Religion-Wikipedia) ist "Religion" ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltan-schauungen. Wir Menschen haben mitt-lerweile hunderte von Weltanschau-ungen gegründet In der Umgangs-sprache reden wir allerdings von "Reli-gionen" und nicht von "Weltanschau-ungen".

Da die Bibel, als auch all die Weltan-schauungen / Ideologien (Religionen) in alle Bereiche eines jeden einzelnen Menschen hinein wirken, angefangen bei den unterschiedlichen Wahrneh-mungen von Realitäten wie Multikulti, Sozialismus, Liberalismus, Migrations-pakt, Rassismus, Schulden, Abtreibung, Homosexualität, Korruption, Habgier, Bosheit, List, Tücke und weiter bei den unterschiedlichen Auffassungen von Vernunft, Fairness, Loyalität, Eigenver-antwortung, Barmherzigkeit,  Disziplin, Ordnung, marktwirtschaftlichem Den-ken, Erziehung, Logik usw., ist es grob fahrlässig, den Einfluss von "Religi-onen" zu ignorieren, "Religionen" als Privatsache abzutun,

 

 

Näheres dazu auf der Seite

"Gesellschaftskritik"

 

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Ist Ihnen bekannt, dass

46,6 % der Politikjournalisten links stehen?

 

Ist Ihnen bekannt, dass lt. einer Um-frage 46,6 % der Politikjournalisten links stehen? Sie wählen SPD, GRÜNE und DIE LINKE. D. h. im Klartext: 46,6 % der Politikjournalisten schrei-ben oder reden dem Sozialismus auf-grund ihrer Orientierung an Weltan-schauungen das Wort, denn die SPD sieht sich als linke Volkspartei mit marxistischer Gesellschaftssicht, DIE GRÜNEN stehen für eine Weltan-schauung bestehend aus einer Mi-schung von Naturreligiosität, östlichen Religionen (Hinduismus und Buddhis-mus) und einer neomarxistischen Ge-sellschaftssicht und DIE LINKE steht für einen demokratischen Sozialismus. Dabei haben die Grünen mit 26,9 % sogar den höchsten Zuspruch. Ledig-lich 9 % der Politikjournalisten sehen in der Union ihre politische Heimat. Und diese Einseitigkeit spiegelt sich in den Medien-Produkten wider, die der Leser bzw. Zuschauer tagtäglich vorge-setzt bekommt.

 

Weitere Infos dazu auf dem linken Teil der Seite "Gesellschaftskritik"

 

 

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Ihr Christen habt in eurer Obhut ein Dokument mit genug Dynamit in sich, die gesamte Zivilisation in Stücke zu blasen, die Welt auf den Kopf zu stellen, dieser kriegszerrissenen Welt Frieden zu bringen. Aber ihr geht damit so um, als ob es bloß ein Stück gute Literatur ist, sonst weiter nichts.

 

Mahatma Gandhi

Ich habe immer den Eindruck gehabt, dass das Christentum noch gar nicht angekommen ist.

 

Heinrich Böll,

Nobelpreisträger für Literatur

Eines Tages saß ich am Ufer eines Flusses. Ich holte aus dem Wasser einen runden Stein und brach ihn ent-zwei. Im Innern war er vollkommen trocken. Dieser Stein lag seit sehr, sehr lange Zeit im Wasser, aber das Wasser hatte ihn nicht durchdrungen. Mir kam der Gedanke, daß es sich mit den Men-schen in Europa ähnlich verhält. Seit Jahrhunderten sind sie vom Christen-tum umgeben, aber das Christentum hat sie nicht durchdrungen, lebt nicht in ihnen.

 

Sadhu Sundar Singh (1889-1929)

indischer chrislicher Mystiker

Gott führt jeden seine eigenen Wege, und der eine kommt leichter und schneller zum Ziel als der andere. Was wir tun können, ist im Verhältnis zu dem, was an uns getan wird, in der Tat wenig. Aber das Wenige müssen wir tun. Das ist vor allem: beharrlich beten um den rechten Weg und dem Zug der Gnade, wenn er spürbar wird, ohne Widerstand folgen.

Wer so vorgeht und geduldig ausharrt, der wird nicht sagen dürfen, dass seine Bemühungen umsonst seien. Nur darf er dem Herrn keine Frist setzen.

 

Hl. Edith Stein (1891-1942)

Gott flüstert in unseren Freuden,

er spricht in unserem Gewissen;

in unseren Schmerzen aber ruft er laut.

Sie sind sein Megaphon,

eine taube Welt aufzuwecken.

 

C.S. Lewis (1898-1963)

britischer Schriftsteller

Im Religionsunterricht sagt der Pfarrer: Wir sind da, um den anderen zu helfen. Da fragt eine Schülerin: Und wozu sind die anderen da?

 

Mir von Dritten erzählt

Weshalb sollen wir Gott anbeten, ihm Zeit widmen - eine eigene, frei geschenkte und scheinbar verlorene Zeit?

Weil ohne das Gebet Gott für uns nicht Gott sein kann! Gott ist uns so viel wert, wie wir Zeit für ihn haben. Wir haben viel Zeit für alles, was uns etwas bedeutet. Wenn wir für Gott keine Zeit haben, dann weil er für uns nichts bedeutet und wir ihn nicht schätzen. Es gibt praktisch keinen Glauben an Gott ohne Gebet ...

Um mit Gott zu sprechen, braucht man Zeit. Vor allem muss man ihm Zeit lassen zu sprechen. Und wir müssen uns Zeit lassen, ihn zu hören.

 

Louis Evely

Dein Gebet ist ein Sprechen mit Gott. Wenn du die Heilige Schrift liest, spricht Gott zu dir, wenn du betest, sprichst du zu Gott.

 

Hl. Augustinus (354-430)

Der Tod, den die Menschen fürchten, ist die Trennung der Seele vom Körper.

Den Tod aber, den die Menschen nicht fürchten, ist die Trennung von Gott.

 

Hl. Augustinus (354-430)

Unter allen Heilsmitteln, die uns Jesus Christus im Evangelium empfohlen hat, nimmt das Gebet den ersten Platz ein.

 

Hl. Karl Borromäus (1538-1584)

Ehrlich, aber nicht lieblos.

Sensibel, aber nicht gereizt.

Strebsam, aber nicht verbissen.

Verständnisvoll, aber nicht unkritisch.

Treu, aber nicht starr.

Überzeugt, aber nicht fanatisch.

Gütig, aber nicht dumm.

Gewaltlos, aber nicht wehrlos.

Konsequent, aber nicht rücksichtslos.

Erfolgreich, aber nicht überheblich.

Humorvoll, aber nicht ausgelassen.

Einfach, aber nicht harmlos.

Von Gott erfüllt, aber nicht weltlos!

 

Weihbischof Helmut Krätzl/Wien

Verscheucht Gott aus den Herzen der Menschen; sagt den Kindern, die Sünde sei nur ein Märchen, das ihre Groß-eltern sich ausgedacht hätten, um sie lammfromm zu machen; gebt Schul-fibeln heraus, in denen Gott nicht vor-kommt und die Autorität verhöhnt wird  -  und dann wundert euch über das, was dabei herauskommt.

 

Papst Johannes Paul I. (1912 - 1978)

Es ist nichts Großes, demütig zu sein, wenn du am Boden liegst; aber wenn du demütig bist, solange man Großes von dir spricht, ist das eine große und seltene Errungenschaft.

 

Hl. Bernhard von Clairvaux (1091-1153)

Man sollte stets und in allen Lagen ruhig leben. Macht uns ein Kummer zu schaffen, komme er nun von außen oder von innen, so gilt es, ihn gelassen anzunehmen. Erreicht uns aber die Freude, so wollen wir auch sie ebenso gelassen annehmen.

 

Hl. Franz von Sales (1567-1622)

Jesus Christus, während die Großen dieser Welt sich in den Medien drängen zur besten Sendezeit, einer den anderen auszustechen - wie umwerfend anders ist deine Art!

Gestern: auf dem Esel reitend, dein einziges Podest, auf dem Weg in die Schmach. Krone, Mantel, Zepter - alle Macht der Welt wurde zur Karikatur.

Heute: eine Kirche von Sündern, Krone, Mantel Zepter kleiden sie schlecht - hat nichts dazugelernt, nichts gemerkt, fast wider Willen trägt sie deinen Geist durch die Welt.

 

Maria Otto / Ludger Hohn-Morisch in: Ein Gebet für jeden Tag

Verlag Herder

Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.

 

Gilbert Keith Chesterton

Je mehr die Menschen an Sterne glauben, desto weniger glauben sie an das, was über den Sternen ist.

 

Albert Schweitzer

Hoffnung ist nicht der vage Glaube, dass alles irgendwie gut gehen wird. Biblische Hoffnung ist die Gewissheit, dass alle Dinge, ganz gleich, wie sie sich entwickeln, am Ende vom Sieg des Lebens erzählen. Das haben wir durch Jesus gelernt, und es gibt uns den Mut, von hier aus unser Leben nach vorne zu leben.

 

Richard Rohr

Mit dem Evangelium ist uns eine derart faszinierende Botschaft anvertraut, dass wir sie weitertragen müssen und nicht selbstgenügsam für uns behalten dür-fen. Selbstgenügsamkeit im Glauben verfehlt nicht einfach etwas am Glau-ben, sondern verfehlt den Glauben. Eine Kirche, die nicht mehr missi-oniert, hat im Grunde bereits demissi-oniert.

 

Kardinal Kurt Koch

So kommt also der Heilige Geist und nimmt unsere Seelen ganz in  Besitz durch seine Eingebung, seine Be-lehrung und seine Anregung. Ohne Unterlass spricht er in Gedanken zu uns, so dass wir hören, was Gott, der Herr, in uns redet, indem er unseren Verstand erleuchtet und unseren Willen entflammt.

 

Bernhard von Clairvaux (1091-1153)

Ein Mensch, der die Fähigkeit zum Staunen verloren hat, ist so gut wie tot.

 

Albert Einstein

Immer beschäftigt zu sein und nicht unter der Eile zu leiden, das ist ein Stück Himmel auf Erden.

 

Sel. Papst Johannes XXIII.

Wer an Gott glaubt, ist nicht allein. Er kann mit ihm sprechen und weiß, dass er gehört wird.

 

Wer an Gott glaubt, ist frei.

Er braucht nichts zu sein,

was er nicht ist,

nicht zu zeigen,

was er nicht hat,

und nichts zu leisten,

was er nicht kann.

 

Er braucht Tod und Schwachheit nicht zu leugnen. Er ist in der Angst nicht verlassen. Wer an Gott glaubt, kann leben.

 

Jörg Zink

In aller Demut und in aller Unvoll-kommenheit glaube ich an Gott und bete zu ihm. Ich glaube an Jesus, den Christus, den Erlöser der Welt und der Menschen. Ich glaube, dass ich am Ende meines Lebens Rechenschaft schuldig bin für mein Tun und Unter-lassen, dass ich Verantwortung trage, aber auch von Gottes Gnade und Barm-herzigkeit umfangen bin. Das macht mich gelassen und frei.

 

Erwin Teufel, ehem. Ministerpräsident von Baden-Württemberg

Jedem, der an den Herrn glaubt, steht ein Engel zur Seite, wenn wir ihn nicht durch  unsere bösen Werke vertreiben. Der Engel behütet dich von allen Seiten und lässt nichts unbeschützt.

 

Hl. Basilius der Große (330-379)

Weder dein Schicksal noch irgendeine fremde Macht kann dich bedrohen. Du bist gehalten. Stell dich also auf deine Füße. Fang an zu gehen und vertrausé darauf, dass der Grund, auf dem du gehst, trägt.

 

Jörg Zink

Ohne Jesus Christus wissen wir weder, was unser Leben, noch was unser Tod ist, noch was Gott ist, noch was wir selber sind.

 

Blaise Pascal (1623-1662), franz. Philosoph, Mathematiker, Physiker

Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen

 

Albert Einstein

Ostern ist keine Feier eines vergange-nen Ereignisses.

Ostern proklamiert einen Anfang, der schon über die fernste Zukunft ent-schieden hat.

Auferstehung sagt: Der Anfang der Herrlichkeit hat schon begonnen. Und was so begonnen hat, dass ist daran, sich zu vollenden!

 

Karl Rahner SJ

Der Reichtum der Kirche sind Men-schen mit ihren je unterschiedlkichen Fähigkeiten und Begabungen. Alle sind begabt, niemand ist unbegabt ...

Alle haben die gleiche Würde, jede und jeder aber die eigene Begabung zu Gunsten des kirchlichen Lebens.

 

Pastoralplan der Diözese Passau

Wenn uns ein Leid zustößt, haben wir kein Recht zu fragen: « Warum trifft es gerade mich? », wenn wir nicht die gleiche Frage stellen, wenn uns Freude widerfährt.

 

Philip Sidney Bernstein

Die Bekehrungsrufe der Bibel sind nicht moralistisch, nie nur Entkleidung und Bloßstellung des Menschen. Sie sind immer Versprechungen des Lebens.

 

Fulbert Steffensky

Die Trennung zwischen den Konfes-sionen war relativ schnell vollzogen, doch die Einheit ist ein sehr langer, ge-duldiger, mühsamer Weg. Und doch ist er unverzichtbar, weil nur gemeinsam das Zeugnis für Christus seine ganze Kraft entfalten kann.

 

Jean Pohlen

Entscheidend am Christentum ist seine Wahrheit - nicht die Dienste, die es der profanen Welt zu leisten vermag. Die Kirche hat nicht das Christentum der Welt anzupassen, sie hat nicht einmal die Welt dem Christentum anzupassen: Sie muss vielmehr in der Welt eine Gegenwelt bewahren. Ob das je be-griffen wird?

 

Bruder Elias Maria Spreng/OFMCap.

84503 Altötting

Wenn du dich über irgendeine Sache bekümmerst, so bedeutet das , dass du dich nicht vollständig dem Willen Gottes ergeben hast, obgleich es vielleicht dir selbst scheint, dass du nach seinem Willen lebst. Wer nach dem Willen Gottes lebt, der sorgt sich um nichts. Ist ihm eine Sache nötig, so übergibt er sich und die Sache dem Herrn, alles legt er in Gottes Hand; und wenn er das Erforderliche nicht erhält, so bleibt er trotzdem ruhig, genauso ruhig, als wenn er es erhalten hätte. Was auch geschieht, er fürchtet sich nicht, denn er weiß: "Das ist Gottes Wille." Und befällt ihn Krankheit, so denkt er: Die Krankheit ist für mich nötig, sonst hätte der Herr sie mir nicht geschickt. So bewahrt er den Frieden in Leib und Seele.

 

Starez Siluan vom Berg Athos

Mystische Schriften

Benzinger Verlag

Wer glauben hat, der zittert nicht. Er überstürzt nicht die Ereignisse; er ist nicht pessimistisch eingestellt; er ver-liert nicht die Nerven. Glauben - das ist Heiterkeit, die von Gott kommt.

 

Sel. Papst Johannes XXIII.

Wer wirklich sucht, der wird eines Tages sehen, einsehen, verstehen, be-greifen, betroffen sein.

Die Worte Jesu werden auf einmal so verständlich, so selbstverständlich, so einsichtig, so zwingend notwendig. Das ist der Anfang des Glaubens.

 

Kardinal Franz König von Wien (1905-2004)

Meine Religion besteht in meiner demütigen Bewunderung einer unbe-grenzten geistigen Macht, die sich selbst in den kleinsten Dingen zeigt, die wir mit unserem gebrechlichen und schwachen Verstand erfassen können. Diese tiefe emotionelle Überzeugung von der Anwesenheit einer geistigen Intellegenz, die sich im unbegreiflichen Universum eröffnet, bildet meine Vor-stellung von Gott.

 

Albert Einstein, Physiker

Zeit und Ewigkeit sind ineinander ver-schlungen; zwischen dieser und jener Wirklichkeit hängt nur ein dünner Schleier. Unsere Liebe drängt hin-durch. Liebe kann nicht sterben. Sie wird verewigt durch die Ewigkeit.

 

Georg Moser

Ich kann mich nicht erinnern, dass Gott jemals aus Blumen heraus zu einem Menschen gesprochen hat, wohl aber mehrmals in der Wüste und durch Gestrüpp. Gehen Sie also mutig ihren Weg, auch bei schlechtem Wetter und bei Nacht.

 

Hl. Franz von Sales

Der Prophet Jesus war so lästig ge-worden, wie alle Propheten lästig wa-ren ... Propheten sind lästig für die Welt. Ihr Amt, ihre Berufung ist aber auch eine große Last für sie selbst. Auch die Propheten des alten Bundes haben sich zu dieser Berufung nicht gedrängt. Die Kirche trägt das Pro-phetenamt Christi weiter. Für Gott, für die Kirche, aber auch letztlich für den Menschen ist lange nicht alles getan, wenn jeder Mensch sein Auto, seinen Fernsehapparat, seine Waschmaschine hat. Mit der Verteilung des Reichtums - und wäre diese Verteilung noch so gerecht - ist das Problem des mensch-lichen Daseins, des menschlichen Zu-sammenlebens, ist die Frage nach Sinn und Ziel des Lebens noch lange nicht gelöst. Dass sie da nicht das letzte Ja sagen kann, dass sie noch weiter fragt, das macht die Kirche suspekt für alle jene, die mit gewaltsamen äußeren Mit-teln ein irdisches Paradies auf Erden errichten wollen. Propheten sind eben lästig.

 

Kardinal Franz König (1905-2004)

Wünsche nicht, etwas anderes zu sein, als was du bist, aber versuche, dies so gut wie möglich zu sein.

 

Hl. Franz von Sales (1567-1622)

Ich bin Jude, aber das strahlende Bild des Nazareners hat einen überwältigen-den Eindruck auf mich gemacht. Es hat sich keiner so göttlich ausgedrückt wie er. Es gibt wirklich nur eine Stelle in der Welt, wo wir kein Dunkel sehen. Das ist die Person Jesu Christi. In ihm hat sich Gott am deutlichsten vor uns hingestellt.

 

Albert Einstein (1879-1955)

Nobelpreisträger für Physik

Der große Jammer mit den Menschen ist, dass sie so genau wissen, was man ihnen schuldet, und so wenig Em-pfindungen dafür haben, was sie den anderen schulden.

 

Hl. Franz von Sales

Müßiggang ist ein Feind der Seele. Deshalb sollen sich die Brüder be-schäftigen: zu bestimmtem Zeiten mit Handarbeit, zui bestimmten anderen Stunden mit heiliger Lesung.

 

Aus der Benediksregel

Beweise mir, dass es Gott gibt. Du hast Chancen, mich zu überzeugen. Nicht durch Wortschwall, durch Pathos, nicht durch glänzende Organisation, nicht durch jahrhunderealte Bauwerke, nicht durch Orgelmusik, durch Kirchenchöre, nicht durch scharfsinnige Glaubens-gespräche, nicht durch soziale Leis-tungen. Nur deine Wahrhaftigkeit und Liebe können mir beweisen, dass es Gott gibt.

 

Martin Gutl

Alles ist Botschaft

Styria Verlag

Es ist falsch, eine Aufteilung in Pro-gressive und Konservative vorzu-nehmen, denn wir müssen beides zu-sammen sein. Einziger Maßstab unse-res Handelns ist das Evangelium.

 

Joseph Hasler,

Bischof von St. Gallen (ϯ 1985)

Die wirklichen Zentren der Welt- und Heilsgeschichte sind nicht die betrieb-samen Hauptstädte von Politik und Wirtschaft, von Geld und irdischer Macht. Die wahren Mittelpunkte der Geschichte sind die stillen Gebetsorte der Menschen. Hier vollziehen sich in besonders dichter Weise die Begeg-nung der irdischen Welt mit der über-irdischen Welt, der pilgernden Kirche auf Erden mit der ewigen und sieg-reichen Kirche des Himmels. Hier ge-schieht Größeres und für Leben und Sterben Entscheidenderes als in den großen Hauptstädten, wo man meint, am Puls der Zeit zu sitzen und am Rad der Weltgeschichte zu drehen.

 

Papst Johannes Paul II.

Die grße Schuld des Menschen sind nicht seine Sünden, die er begeht - die Versuchung ist mächtig und seine Kraft gering. Die große Schuld des Men-schen ist, daß er in jedem Augenblick zu Gott umkehren kann und es nicht tut.

 

Ein osteuropäischer jüdischer Rabbi

In meiner ganzen Person, mit Intellekt, Herz und Gemüt, Geist und Sinn bin ich angesprochen, mich dem Wachstum des Reiches Gottes zu überlassen. Das geht nicht ohne Kampf ab, nicht ohne Schmerz, nicht ohne Widerstand ...

Bis wir uns ganz der Führung des Heiligen Geistes überlassen können, dafür brauchen wir ein ganzes Leben. Jedoch werden wir immer wieder die Erfahrung machen: Was wir Gott über-lassen, erweist sich für uns als Gewinn. Für das Hineinwachsen in das Reich Gottes, sein Wachsen in uns, braucht es Zeit.

 

Theresia Hauser

in der Wochenschrift <Christ in der Gegenwart>

Verlag Herder

Ordenschristen sind zunächst nicht er-wählt, etwas Spezifisches zu tun, son-dern vielmehr etwas Spezifisches zu sein. Sie sind berufen, in der heutigen Welt und auch in der gegenwärtigen Kirche prophetische Zeichen der Gegenwart Gottes und seines Reiches zu sein. Der schöne Sinn des Ordens-lebens liegt weniger in dem, was Ordenschristen für die Mensche tun, als vielmehr in dem, was sie für die Men-schen sind: Zeichen der Gegenwart Gottes und jenes tiefsten Lebenssinnes, den die Menschen auch heute - bewußt oder unbewußt - suchen. Mit Recht hat Papst Johannes Paul II. die Ordens-christen als >Spezialisten für Gott> bezeichnet.

 

Kurt Koch, Bischof von Basel

in Zeitschrift <Die Glocken von Mariastein>

Es gibt keine halbe Sünde, keine halbe Lüge, und es gibt keine halbe Wahr-heit. Es gibt kein halbes Christentum, keine halbe Verantwortung, keine halbe Liebe, keine halbe Hoffnung., keinen halben Glauben!

Es gibt nur ein Ja oder Nein, kein Drit-tes. Das ist die Entscheidung.

 

Kardinal Franz König von Wien

(1905-2004)

Es ist nicht meine Sache, an mich zu denken. Meine Sache ist, an Gott zu denken! Gottes Sache  ist, an mich zu denken.

 

Arno Backhaus

Dein Kreuz

 

Gott hat dies, dein Kreuz, bevor er es dir schickte, mit seinen Augen betrachtet, es durchdacht mit seinem göttlichen Verstand, es geprüft mit seiner weisen Gerechtigkeit, es gewogen mit seinen Händen, ob es nicht einen Millimeter zu lang oder einen Milligramm zu scwer ist. Und dann hat er noch einmal auf deinen Mut geblickt, und so kommt es also vom Himmel.

 

Hl. Franz von Sales (1567-1622)

Gottes Offenbarung in Jesus Christus ist die einzige wahre und wichtige Bedienungsanleitung für uns Menschen und besonders für uns Führungskräfte.

 

Claude R. Schmutz

ehem. Direktor eines Pharmakonzerns

Die vernunftbegabte Seele ist geschaf-fen, Gott zu loben, ihm zu dienen und in ihm zu ruhen.

 

Hl. Bonaventura (ϯ 1274)

Was Gott von dir will, das mußt du Auge in Auge mit ihm zu erfahren suchen.

 

Hl. Edith Stein

Soll unser Glaube und unser Christen-tum nicht hoffnungslos verseichten und das Wort vom "Weltauftrag" zur libe-ralen Phrase und zum rationalistischen Gefasel werden, dann darf der Blitz und das Feuer der Anbetung nicht feh-len, dann muß auch von Gott geredet werden und von dieser seiner unnah-baren Größe und Herrlichkeit, dann müssen sich unsere stolzen Knie an-betend und ehrfurchtsvoll beugen vor ihm. Dann darf nicht alles in die Ano-nymität abgeschoben werden.

Der Name Gottes will genannt und gepriesen werden. Es bleibt wohl die größte Tragödie des Menschen, wenn er den Sinn und die Antenne für Gott verloren hat. Denn wer gottesblind ist, der wird auch bald einmal zum Menschenmörder ... <Der Mensch ohne Gott ist entmenschlicht> (H. de Lubac).

 

Josef Bommer

Gottes Stimme im Kirchenjahr

Rex-Verlag

Im Gewissen entscheidet sich der Mensch für oder gegen den Geist Gottes. Ge-Wissen heißt: Ich "weiß" etwas in meinem Allerinnersten. Dieses innerste Wissen ist das Herzstück und der Kern meines Lebens und meiner Existenz.

 

Kardinal Franz König von Wien

(1905-2004)

Allein den Betern

 

Allein den Betern kann es noch gelingen, das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten und diese Welt den richtenden Gewalten, durch ein geheiligt Leben abzuringen.

 

Denn Täter werden nie den Himmel zwingen: Was sie vereinen, wird sich wieder spalten, was sie erneuern, über Nacht veralten und was sie stiftten, Not und Unheil bringen.

 

Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt und Menschenhochmut auf dem Markte feiert, indes im Dom die Beter sich verhüllen.

 

Bis Gott aus unsern Opfern Segen wirkt und in den Tiefen, die kein Aug`entschleiert, die trockenen Brunnen sich mit Leben füllen.

 

Reinhold Schneider

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Copyright © Richard H. Anderka. Letzte Änderung am 18.10.2019

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